PaPaNuLe das Original |
PaPaNuLe – Sommerlich, schnell & aus Kärnten
Der Sommer ist wieder voll da – und bei diesen Temperaturen kochen wir am besten das, was gerade Saison hat: sonnengereifte Tomaten, Paprika in allen Farben, frischen Leberkäse vom Rotter in der Herrengasse und die legendären Finkensteiner Nudeln aus Villach.
Eingeweihte kennen den Namen – alle anderen lernen ihn heute: PaPaNuLe.
Leicht zu merken, noch leichter zu kochen – und genau das Richtige für unseren sommerlichen Speiseplan.
Was heißt eigentlich PaPaNuLe?
Ganz einfach – es ist die Kurzform der Hauptzutaten:
-
Pa = Paprika
-
Pa = Paradeiser (Tomaten)
-
Nu = Nudeln
-
Le = Leberkäse
Für die vegetarische Variante einfach das „Le“ weglassen – und schon hast Du PaPaNu.
Originalrezept für 5 Personen
Zutaten:
-
1 Stück frische Paprika (oder gerne mehr, bunt gemischt)
-
2 sonnengereifte Tomaten (aus dem Garten)
-
500 g Leberkäse (frisch oder übrig geblieben)
-
500 g Nudeln (Hörnchen, z. B. Finkensteiner)
-
1/8 l Olivenöl
-
Salz
-
1–2 Zehen Knoblauch
-
Frische Kräuter (z. B. Basilikum oder Petersilie)
Zubereitung:
-
Paprika und Paradeiser in Würfel schneiden. In etwas Olivenöl sanft andünsten, bis sie weich und aromatisch sind.
-
Nudeln bissfest kochen.
-
Leberkäse in Würfel schneiden und in einer gusseisernen Pfanne knusprig anbraten.
-
Gemüse und Nudeln vermengen. Mit Salz, Knoblauch und frischen Kräutern würzen.
-
Zum Schluss den gebratenen Leberkäse unterheben.
-
Sofort servieren – und bitte mit einer Gabel essen, nicht mit dem Kochlöffel! 😉
💡 Tipp vom Koch:
Das Originalrezept meines Vaters nutzte Bandnudeln und Leberkäsescherzel von der Fleischtheke – perfekt als Partyessen, das alle satt macht.
📚 Für noch mehr überlieferte Kärntner Rezepte im modernen Kleid, schau ins Kärntner Kochbuch 2.0 – da gibt’s viele Gerichte mit Geschichte.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen