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Linseneintopf mit Selchwurst – Restlverwertung auf Kärntner Art

  Linseneintopf Linseneintopf mit Selchwurst – Restlverwertung auf Kärntner Art Einleitung Linseneintopf ist die Suppen-Version eines warmen Händedrucks. Und wenn im Kühlschrank noch Selchwürste liegen, dann werden die nicht entsorgt – die werden geadelt . Meine Frau Sibylle rümpft bei Selcher die Nase (Memories zeigen, sie ist bei Fleisch eher heikel), also heißt’s für mich: kreativ werden, nix wegschmeißen und was G’sundes zaubern. Die Lösung: Linseneintopf mit Wursteinlage + fluffige Semmelknödel als Beilage. Das klingt vielleicht wie die Begegnung von Opa und Hipster-Küche – ist es auch. Aber es funktioniert. Sogar verdammt gut. Rezept: Linseneintopf mit Selchwurst Zutaten (2–3 Personen) 250 g braune oder grüne Linsen 2 Selchwürste (oder andere geräucherte Wurst-Restl) 1 Karotte, fein gewürfelt 1 Zwiebel, fein gehackt 1 kleine Stange Sellerie, fein geschnitten (optional) 1 Kartoffel, klein gewürfelt (für die Bindung) 2 EL Raps- oder Olivenöl 1 Lorbeerblatt 1 TL Majoran (getr...

"Vom Backen zum Kochen: Kreative Verwertung von Eidottern für selbstgemachte Pappardelle"

 


Pappardelle selbst gemacht-null problemo!

Hallo liebe Leser,


heute möchte ich euch von einer kulinarischen Resteverwertung erzählen, die sich aus der Geburtstagsparty unserer Tochter ergeben hat. Meine Frau hat köstliche Schaumrollen zubereitet, und dabei sind jede Menge Eidotter übriggeblieben. Nichts verschwenden ist mein Motto, also habe ich mich entschieden, meine besten selbstgemachten Pappardelle aus diesen überschüssigen Eidottern zu zaubern.

Ich liebe sie
bei Amazon gekauft


Hier ist das Rezept für euch:


**Zutaten für den Nudelteig:**

- 500 g Hartweizengrieß

- 15 Eidotter

- Salz

- Parmesan zum Bestreuen


**Anleitung:**

1. Die Eidotter mit der Hälfte des Weizens zu einem glatten Teig kneten.

2. Nach und nach den restlichen Hartweizengrieß und etwas Salz einarbeiten.

3. Den Teig 1 Stunde ruhen lassen.


Nachdem der Teig geruht hat, wird er dünn ausgerollt und in etwa 1,5 cm breite Streifen geschnitten. Diese werden dann in Salzwasser etwa 1 Minute gekocht, abgeseiht und unter das Sugo gemischt. Abschließend beträufele ich die Pappardelle mit etwas Olivenöl und bestreue sie großzügig mit frisch geriebenem Parmesan.

Meine Pappardelle lasse ich heute trocknen und verwende sie zu einem späteren Zeitpunkt.

Nicht nur schmackhaft, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, überschüssige Zutaten zu verwerten!

Ich liebe es, aus einfachen Resten etwas Köstliches zu zaubern. Habt ihr auch schon einmal Zutaten zweckentfremdet und etwas Neues kreiert? Teilt eure Erfahrungen und Kreationen gerne in den Kommentaren!


Bis bald,

euer peterschmankerl


#KochenMitLeidenschaft #Selbstgemacht #KreativeKüche #PastaLiebe

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