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Semmelknödel wie sie sein sollen

  Semmelknödel Semmelknödel wie sie sein sollen Hausgemacht. Gelingsicher. Ohne Maschinenzirkus. Ich weiß nicht, wie viele Semmelknödel ich in meiner beruflichen Laufbahn gemacht habe. Wenn ich schätzen müsste: 100.000 Stück? Wahrscheinlich mehr. In meinen Kantinenzeiten war es völlig normal, täglich eine Masse für 3.000 Semmelknödel anzurühren. Handarbeit, Routine, Gefühl. Dann kam – wie so oft – die angebliche Erlösung aus Deutschland. Ein gewisser Mr. Jackn wurde eingeflogen und erklärte mir stolz die ultimative Maschine. Eine Maschine, die alle Sorten Knödel und Laibchen formen konnte. Zwei Mitarbeiter reichen, hieß es: einer wirft die Masse in den Schlund der Maschine der andere schichtet die fertigen Knödel weg Klingt genial, oder? Die Realität: Bis ich die Maschine „verstanden“ habe – oder besser gesagt, bis ich die richtige Konsistenz für die Maschine (nicht für die Gäste!) gefunden habe, vergingen Wochen. Ja, sie spuckte tausende Knödel am Tag aus. Aber: Das Reinigen d...

"Vom Backen zum Kochen: Kreative Verwertung von Eidottern für selbstgemachte Pappardelle"

 


Pappardelle selbst gemacht-null problemo!

Hallo liebe Leser,


heute möchte ich euch von einer kulinarischen Resteverwertung erzählen, die sich aus der Geburtstagsparty unserer Tochter ergeben hat. Meine Frau hat köstliche Schaumrollen zubereitet, und dabei sind jede Menge Eidotter übriggeblieben. Nichts verschwenden ist mein Motto, also habe ich mich entschieden, meine besten selbstgemachten Pappardelle aus diesen überschüssigen Eidottern zu zaubern.

Ich liebe sie
bei Amazon gekauft


Hier ist das Rezept für euch:


**Zutaten für den Nudelteig:**

- 500 g Hartweizengrieß

- 15 Eidotter

- Salz

- Parmesan zum Bestreuen


**Anleitung:**

1. Die Eidotter mit der Hälfte des Weizens zu einem glatten Teig kneten.

2. Nach und nach den restlichen Hartweizengrieß und etwas Salz einarbeiten.

3. Den Teig 1 Stunde ruhen lassen.


Nachdem der Teig geruht hat, wird er dünn ausgerollt und in etwa 1,5 cm breite Streifen geschnitten. Diese werden dann in Salzwasser etwa 1 Minute gekocht, abgeseiht und unter das Sugo gemischt. Abschließend beträufele ich die Pappardelle mit etwas Olivenöl und bestreue sie großzügig mit frisch geriebenem Parmesan.

Meine Pappardelle lasse ich heute trocknen und verwende sie zu einem späteren Zeitpunkt.

Nicht nur schmackhaft, sondern auch eine hervorragende Möglichkeit, überschüssige Zutaten zu verwerten!

Ich liebe es, aus einfachen Resten etwas Köstliches zu zaubern. Habt ihr auch schon einmal Zutaten zweckentfremdet und etwas Neues kreiert? Teilt eure Erfahrungen und Kreationen gerne in den Kommentaren!


Bis bald,

euer peterschmankerl


#KochenMitLeidenschaft #Selbstgemacht #KreativeKüche #PastaLiebe

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