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Die Würze des Lebens – Gewürze, die in keiner Küche fehlen dürfen

  Gewürze zum Kochen braucht jeder Die Würze des Lebens – Gewürze, die in keiner Küche fehlen dürfen Gewürze sind wie gute Freunde: Die richtigen machen alles besser, die falschen verderben die Stimmung. Und ja – wenn ein Gewürz zu laut schreit, ist es oft kein guter Charakterdarsteller. Qualität, Duft und Balance sind das Geheimnis. Beim Kochen machen Gewürze nur ein paar Promille der Kosten aus – aber sie tragen 100 % zum Geschmack bei. 🌿 Die 10 wichtigsten Gewürze für zuhause 1. Salz (Steinsalz oder Meersalz) Rolle: Grundbaustein für Geschmack Handhabung: Immer zuletzt abschmecken, sparsam starten, steigern Pro-Tipp: Flockensalz fürs Finish auf Fleisch, Ei, Tomaten 2. Schwarzer Pfeffer Rolle: Schärfe + Aroma Handhabung: Immer frisch aus der Mühle Pro-Tipp: Erst nach dem Braten auf Steak, sonst wird er bitter 3. Paprika edelsüß Rolle: Farbe + milde Würze Handhabung: Nicht zu heiß rösten, sonst bitter Pro-Tipp: In Fett anziehen lassen (z. B. Öl), aber nie verbrennen 4. C...

Bachforelle braten Rezept – Auf der Haut knusprig, leicht & eiweißreich




Ozempic ist ein ärztlich verordnetes Medikament zur Behandlung von Typ-2-Diabetes.
Dieser Beitrag ist rein informativ und zeigt meine persönliche Erfahrung – ohne Werbung und ohne Verkaufsabsicht.
Die Anwendung erfolgt ausschließlich nach ärztlicher Anweisung.




Bachforelle auf der Haut gebraten – Leichter leben, aber bitte mit Geschmack

So, Freunde der gepflegten Jause und des ehrlichen Saftls: Ich glaube, mein Lebensstil und mein Rezepteblog stehen vor einer kleinen Küchenrevolution.
Ich liebe gschmackige, deftige Hausmannskost. Bis heute. Aber ab morgen könnte die Ozempic-Spritze ein paar Dinge auf den Kopf stellen.

Weil ich Diabetiker Typ 2 bin und die Waage seit Jahren mein Erzfeind ist (ja, ich geb’s zu, sie gewinnt meistens), hat mir mein Arzt zu dieser Spritze geraten. Das Positive: Angeblich nimmt man damit auch ab. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein – wie ein gratis Schnitzel im Parkhotel damals. Aber gut, manchmal muss man im Leben auch neue Wege gehen, selbst als alter Küchenfuchs.

Keine Angst: Ich werde jetzt nicht zum Salatblatt-Guru. Mein Blog bleibt – aber mein Speiseplan wird leichter, eiweißreicher, ohne Zucker und weniger fett, verteilt auf mehrere kleine Portionen am Tag. Nicht zum Schlechten, nur g’scheiter verteilt.
Bis jetzt hab ich morgens gefrühstückt und abends voll zugelangt – und das nicht zu knapp. War gut, aber halt nicht gut zu mir. Also ändern wir das jetzt. Für die Gesundheit. Und Influencer-Ehre hin oder her – wenn der Körper sagt „Peter, tu was“, dann wird was getan. Punkt.

Und weil ich hoffe, mein Wesen und meine Schmankerl-Gedanken nicht zu verlieren, gibt’s heute noch ein Rezept, das zeigt:
Leichter geht auch köstlich.




Bachforelle gebraten


🎣 Rezept: Auf der Haut gebratene Bachforelle mit bunten Salaten & Schnittlaucherdäpfeln

Zutaten (4 Portionen)

Für die Forelle

  • 4 Bachforellenfilets (mit Haut)

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Butter (optional, wenn’s noch ein bisserl Aroma-Kick sein darf)

  • Salz & Pfeffer

  • 1 Zitrone (Saft + Spalten zum Servieren)

Für die Schnittlaucherdäpfel

  • 600 g mehlig-kochende Erdäpfel, gekocht & geschält

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 Bund frischer Schnittlauch, fein geschnitten

  • Salz

Für die bunten Salate

  • 1 Kopf grüner Blattsalat

  • 1 Karotte, fein geraspelt

  • 1 Gurke, in Scheiben

  • 150 g Cocktailtomaten, halbiert

  • 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten

  • Dressing: 3 EL Olivenöl + 1 EL Apfelessig + Salz + Pfeffer + 1 TL Honig (optional)


Zubereitung

  1. Erdäpfel kochen und lauwarm abkühlen lassen. Mit Olivenöl und Salz marinieren, Schnittlauch untermischen.

  2. Salate waschen & schneiden, mit dem Dressing locker vermengen.

  3. Forellenfilets trocken tupfen, mit Salz und Pfeffer würzen.

  4. Öl in der Pfanne erhitzen, Filets auf der Hautseite 3–4 Minuten knusprig braten.

  5. Butter zugeben (optional), wenden und weitere 1–2 Minuten braten.

  6. Mit Zitronensaft ablöschen, kurz ziehen lassen und servieren.


Anrichten

Forelle mit der knusprigen Haut nach oben auf den Teller, daneben die lauwarmen Schnittlaucherdäpfel und ein bunter Salat-Haufen. Fertig ist der Teller, der sagt:
„G’schmack kennt kein Übergewicht, aber er kann leichter werden!“


💬 Frage an dich und die Community:

Habt ihr Erfahrungen mit der Ozempic-Spritze? Immer her damit in die Kommentare – hilft vielleicht auch anderen Schmankerl-Liebhabern, die gerade neu würzen im Leben!


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Hat dir dieses Rezept geschmeckt? Dann bleib mir in der Küche treu 👨‍🍳💚

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Image by Reinhard Thrainer from Pixabay & Peter Stelzl

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